100g Spezialseife mit Olivenöl ohne Palmöl & Duftstoffe

€ 6,50

Olivenölseife eignet sich zur Pflege für Hände, Gesicht, Körper – und sogar zum Haare waschen.

Wirkung auf Haut:

  • Sanfte Reinigung: milder Schaum reinigt ohne Austrocknung.
  • Hautschutz: Olivenöl unterstützt den natürlichen Fett- und Feuchtigkeitshaushalt.
  • Beruhigend: sanft zu irritierter Haut, ohne Spannungsgefühl.
  • Hautstruktur: pflegt Glätte und Balance, geeignet auch für empfindliche Hauttypen.

Geeignet für:

  • Empfindliche Haut, Alltagsgebrauch, Gesicht und Körper
  • Haut, die milde Pflege ohne Zusatzstoffe bevorzugt

Hauptmerkmale:

  • Handgemacht und in Österreich hergestellt
  • Hochwertige, natürliche Inhaltsstoffe mit Olivenöl
  • Frei von künstlichen Düften, Farbstoffen und Palmöl
  • Mild und hautfreundlich

Info bei kalkigen Wasser:

Haare waschen mit Seife bei kalkigem Wasser kann schwierig sein, weil Kalk (Härte des Wassers) mit Seife reagiert und daraus Kalkseife bildet. Das passiert besonders bei Natrium- oder Kaliumseife, die in vielen Seifen enthalten ist. Die Vorteile:

  • Kalk bindet Seife und macht sie weniger löslich, wodurch sich Schaum weniger gut bildet.
  • Die entstandene Kalkseife kann sich als schmieriger Film im Haar und auf der Kopfhaut ablagern, sodass sich Haare stumpf anfühlen und schneller nachfetten.
  • Gründliches Ausspülen wird schwieriger, was zu Rückständen führen kann und das Haar schwerer, stumpf oder klebrig wirken lässt. 
  • Wir empfehlen bei harten/ kalkigen Wasser eine Saure Rinse

Ob eine Haarseife für dich und deine Haare geeignet ist, hängt immer von mehreren Faktoren ab:
1. Sind Haarseifen grundsätzlich für naturbelassene, also ungefärbte oder unblondierte Haare besser geeignet.

2. Brauchen die Haare, um das finale Ergebnis zu erreichen, eine Eingewöhnungsphase. Wie lange diese dauert hängt meist davon ab, welche Produkte du vorher benutzt hast (Shampoos und Spülungen mit Tensiden, Silikonen etc.), wie oft du deine Haare wäscht und wie deine Haarbeschaffenheit ist (dünne/dicke Haare, trockene/fettige Haare etc). Außerdem sollte man in der Umstellungsphase mit keinen anderen Pflegeprodukten die Haare waschen.


3. Ist für die Haarwäsche auch die Wasserhärte wichtig! Optimal ist weiches Wasser, das wenig Kalk enthält. Hartes Wasser (kalkhaltig) enthält viel gelöstes Calcium und Magnesium. Der Kalk legt sich beim Waschen dann an den Haaren ab. So kann sich das Haar nach dem Waschen entweder spröde, trocken oder aber auch klebrig und fettig anfühlen (so als ob du dir die Haare tagelang nicht gewaschen hättest). Sehr hartes Wasser macht die Haarwäsche mit Seife grundsätzlich schwieriger, denn durch die Mischung von hartem Wasser und Haarseife entsteht „Kalkseife“, die sich auf die Kopfhaut legt und eine weiße feste Schicht auf den Haaren hinterlässt. Gründliches Spülen mit einer sauren Rinse wirkt diesem Problem entgegen und macht die Haare wieder geschmeidig und glänzend.

Was ist eine saure Rinse?
Ein Saure Rinse kann jeder Zuhause selbst herstellen. Man kann Apfel-, Himbeeressig oder Zitronensaft dafür benutzen (in der Dosierung 3 Esslöffel davon auf 1 Liter Wasser. Bei härterem Wasser ein wenig mehr Essig oder Zitronensaft benutzen). Auch wichtig ist, dass man die Saure Rinse nicht mehr auswäscht. Und keine Sorge - der Essiggeruch verfliegt nachdem die Haare trocken sind.

Mein Tipp:
Sollen sich die Haarseifen trotzdem nicht für Ihr Haar eignen, gibt es noch eine weitere alternative, wir empfehlen Ihnen dazu unsere festen Shampoos. Bei der Anwendung der festen Shampoos ist keine Spülung mit Saurer Rinse notwendig.

Auf den ersten Blick erscheinen feste Shampoos und andere Alternativen oft teurer. Flüssige Shampoos enthalten aber relativ geringe Mengen waschaktiver Substanzen, da sie zu ca. 70-90 Prozent aus Wasser bestehen. Daher ist ein Shampoo in der Flasche oft billiger als ein Shampoobar, aber auch weniger ergiebig.
Zudem sparen feste Produkte aufgrund der sparsamen Verpackung und des geringeren Gewichts und Volumens CO2 (Kohlendioxid), das bei der Herstellung und dem Transport der Plastikverpackungen anfällt, sowie beim Transport des fertigen Produktes. Und es werden Ressourcen in Form von neuen erdölbasierten oder Recycling-Kunststoffen eingespart.